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Willkommen auf der offiziellen Website von September! Hier erfahren Sie alles, was Sie über September und unsere latin flavoured music wissen wollen. Sie können sich über unsere Tonträger informieren, erkunden, wo wir live zu erleben sind und unsere Videos und Fotos ansehen, 

Titelbild: db Fotostudio Doris Bredow


September

Im September 1978 war es, nach einer Jam-Session in Schorndorf: der 18 Jahre alte Saxophonist Adi Mürdter und der 20jährige Pianist Andreas Spätgens beschlossen, miteinander ein Bandprojekt auf die Beine zu stellen. Die Musik, sollte Rock, Latin, Funk und Jazz verbinden. Ganz so wie bei Weather Report, Return to forever, Miles Davis oder Santana. Über 40 Jahre später sagt man über September, sie seien die schwäbische Antwort auf Doldingers Passport im UK hieß es nach einem Konzert der 5 auf der Insel anerkennend: „Weather Report meets Santana“. Beides trifft es nur zum Teil. Die fünf Vollblutmusiker entwickeln aus Jazz, afro-kubanischen, brasilianischen und rockigen Elementen einen ganz eigenen Klangkosmos, vorgetragen mit Spielwitz, Spontaneität und musikalischem Austausch.  Mit dem Dom Um Romao-Schüler Andreas Pastorek zählen September seit 1982 einen Weather Report-Erben zu den ihren. 

 

Kurzum: September bedeutet

-  Lebendige Soli, deren Energie und „flow“ direkt beim Publikum spürbar werden

 

-  Eine Band, die vor allem live mit ihrer Spielfreude und Intensität überzeugt und die eine interaktive Kommunikation mit dem Publikum aufbauen kann

 

-  Eine über 40jährige Bandgeschichte, die sich in einem lebendigen und intensiven Zusammenspiel ausdrückt und jedes Konzert einmalig und zu etwas besonderem macht

 

 

Latin flavoured music

Dem Quintett ist gelungen, wonach jeder Musiker strebt, nämlich einen eigenen, unverkennbaren Sound zu kreieren: latin-flavoured music. Das sind knackige Latingrooves, vorwiegend lateinamerikanischer Provenienz, aber auch aus anderen Regionen der Welt, ein funky Bass, die Power des Rock und eine kräftige Prise Jazzimprovisation. September spielt ausschließlich Eigenkompositionen, überwiegend aus der Feder von Andreas Spätgens, geprägt von eingängigen Melodien und einer intensiven, ausgeprägten Rhythmik. Laut Jazzpodium „recht farbige, spannende Kompositionen“