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September - latin flavoured music

Willkommen auf der offiziellen Website von September! Hier erfahren Sie alles, was Sie über September und unsere latin flavoured music wissen wollen. Sie können sich über unsere Tonträger informieren, erkunden, wo wir live zu erleben sind und unsere Videos und Fotos ansehen, 


Welche Musik der 18 Jahre alte Saxophonist Adi Mürdter und der 20jährige Pianist Andreas Spätgens machen wollten, wussten sie sofort, als sie sich bei einer Session im September 1978 trafen: Musik wie sie Santana, Weather Report, Klaus Doldingers „Passport“ oder der späte Miles Davis spielten, geprägt von eingängigen Melodien und einer intensiven, ausgeprägten Rhythmik. Aber welchen Namen sollte das Projekt haben, dessen Gründung sogleich beschlossen war? Man einigte sich rasch auf den Namen des Monats, in dem das Ereignis stattfand: September. 40 Jahre später gehört September zu den letzten Formationen, die den Jazzrock-Sound der 70er authentisch präsentiert und konsequent in die heutige Zeit weiterentwickelt hat. Dabei ist dem Quintett gelungen, wonach jeder Musiker strebt, nämlich einen eigenen, unverkennbaren Sound zu kreieren: latin-flavoured music. Das sind knackige Latingrooves, vorwiegend lateinamerikanischer Provenienz, aber auch aus anderen Regionen der Welt, ein funky Bass, die Power des Rock und eine kräftige Prise Jazzimprovisation. September spielt ausschließlich Eigenkompositionen, überwiegend aus der Feder von Andreas Spätgens, geprägt von eingängigen Melodien und einer intensiven, ausgeprägten Rhythmik.

Latin flavoured music

 

-  Eingängige, eigene Melodien, die noch Tage nach einem Konzert von den Zuhörern gesummt werden

-  Eine musikalische Bandbreite, die ihre Wurzeln bei Santana, Weather Report oder Doldingers Passport hat, aber auch Weltmusik-, Funk- , Swing- und folkloristische Einflüsse verarbeitet

-  Ein unverkennbar eigener Sound

-  Knackige Bass- Grooves und kompakte, treibende Rhythmen

-  Lebendige Soli, deren Energie und „flow“ direkt beim Publikum spürbar werden

-  Eine Band, die vor allem live mit ihrer Spielfreude und Intensität überzeugt und die eine interaktive Kommunikation mit dem Publikum aufbauen kann

-  Eine über 40jährige Bandgeschichte, die sich in einem lebendigen und intensiven Zusammenspiel ausdrückt und jedes Konzert einmalig und zu etwas besonderem macht

- versierte Musiker, die ihr Handwerk souverän beherrschen und auch in zahlreichen anderen namhaften Musikformationen aktiv sind

 

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September

sei die schwäbische Antwort auf Doldingers Passport meinte der Journalist Henry Hardt und der englischer Musikerkollege John Purcell beschrieb Septembers Sound nach einem Konzert der 5 auf der Insel mit den Worten „a kind of Weather Report meets Santana“. Beides trifft es aber nur zum Teil, denn in den schon über 40 Jahren, seit Saxer Andreas Mürdter und Andreas Spätgens (keyboards) September gründeten, haben September ihren ganz eigenen Stil gefunden, der Jazzrock und Latin in die heutige Zeit zur „latin flavoured music“ weiterentwickelt. Mit dem Dom Um Romao-Schüler Andreas Pastorek zählen die „weithin gerühmten Fusionrockern" (Michael Sturm, WKZ) einen Weather Report-Erben seit 1982 zu den ihren. Der von der Presse schon als „Percussion-Paganini“ bezeichnete Live- und Studiomusiker personifiziert die spezifische Mischung von Jazz, Rock und Latin, denn er hat bereits mit Weltstars wie Roger Chapman, Billy Cobham und Carlos Santana zusammengearbeitet. Das „Jazzpodium“ hält es für „beachtlich, mit welcher Konsequenz das Quintett September an seiner Musik arbeitet,“ den ausschließlich eigenen, „recht farbigen, spannenden Kompositionen“, dokumentiert auf mittlerweile 8 Tonträgern.